Exzellente Praxis

«Meine Schrift und ich …»
Transaktionsanalyse und Grafologie

In der Transaktionsanalyse sprechen wir in der Kommunikation gerne von der sozialen und der verdeckten (psychologischen) Ebene. In der Handschrift – also in der Körpersprache auf Papier – zeigt sich diese psychologische Ebene nicht etwa im Inhalt der Textbotschaft, son dern in der Art und Weise, wie geschrieben wird. Die Dynamik der Bewegung, die Gestaltung der ein zelnen Formen von Buchstaben und Wörtern und der Umgang mit dem vorgegebenen Raum können im Betrachter und in der Betrachterin eine entsprechende Reaktion auslösen. Diese Reaktion (Gegenübertragung) will uns etwas Wichtiges mitteilen und sie kann grafologisch gedeutet werden. Die Schrift kann u. a. auch transaktionsanalytische Hinweise geben auf die Grundpositionen, auf die Ich-Zustände, auf den Ausschluss eines Ich-Zustandes, auf Antreiberverhalten und insbesondere auch auf das Miniskript.

Teilnehmende

Interessierte Frauen und Männer mit oder ohne TA-Weiterbildung

Ziele

  • Kennenlernen einiger Grundelemente der grafologischen Deutung und den Zusammenhang zur Körpersprache beobachten und nachvollziehen lernen
  • Sensibilität in Bezug auf die eigene Schrift fördern; offene und versteckte Botschaften in der Schrift entdecken und damit seinem eigenen Selbst näherkommen
  • Den eigenen Ressourcen näherkommen, Resilienz stärken
  • Neue Erkenntnisse über sich selber gewinnen

Voraussetzung

Die Teilnehmenden erklären sich bereit, ihre eigene Schrift zur Verfügung zu stellen und sie gemeinsam in vergrösserter Projektion zu betrachten.

Organisation und Durchführung
TA in Luzern Margot Ruprecht
Leitung Jürg Schläpfer, TSTA-E, Psychologe IAP, Grafologe SGG, Zürich
Datum 12. Januar 2019
Zeiten 8.35 bis 16.25 Uhr
Kosten Fr. 330.–